Wer, warum, wie, was? Nationalsozialismus in Freiburg.  Augustinermuseum Freiburg, 2016.   In Kooperation mit Prof. Dr. Heike Gfrereis und Keppler+Jung
       
     
 Zwischen Distanz und Faszination, Erfahrung und Analyse beleuchtet die Ausstellung die Freiburger Gesellschaft in den Jahren 1933 bis 1945. Zwei Ausstellungszonen ermöglichen unterschiedliche Begegnungen mit der Geschichte: Im hellen Zentralraum können sich Besucher in der historischen Freiburger Gesellschaft positionieren und wechselnde Rollen einnehmen – Täter, Opfer, Mitläufer, Gegner.
       
     
 Daneben durchläuft der Besucher drei Kabinette, die Nährboden, Etablierung und Scheitern der nationalsozialistischen Propaganda und des Krieges beschreiben. 
       
     
 Entsprechend der jeweiligen Themenschwerpunkte unterscheiden sich die zwei Ausstellungszonen in ihrer Raumstruktur, Farbigkeit, Licht und Exponat-Arrangements. So entstehen zwei überraschend unterschiedliche Atmosphären, die jeweils einen spezifischen Wirkungsrahmen für die Vermittlung bilden.
       
     
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  Wer, warum, wie, was? Nationalsozialismus in Freiburg.  Augustinermuseum Freiburg, 2016.   In Kooperation mit Prof. Dr. Heike Gfrereis und Keppler+Jung
       
     

Wer, warum, wie, was? Nationalsozialismus in Freiburg. Augustinermuseum Freiburg, 2016. 

In Kooperation mit Prof. Dr. Heike Gfrereis und Keppler+Jung

 Zwischen Distanz und Faszination, Erfahrung und Analyse beleuchtet die Ausstellung die Freiburger Gesellschaft in den Jahren 1933 bis 1945. Zwei Ausstellungszonen ermöglichen unterschiedliche Begegnungen mit der Geschichte: Im hellen Zentralraum können sich Besucher in der historischen Freiburger Gesellschaft positionieren und wechselnde Rollen einnehmen – Täter, Opfer, Mitläufer, Gegner.
       
     

Zwischen Distanz und Faszination, Erfahrung und Analyse beleuchtet die Ausstellung die Freiburger Gesellschaft in den Jahren 1933 bis 1945. Zwei Ausstellungszonen ermöglichen unterschiedliche Begegnungen mit der Geschichte: Im hellen Zentralraum können sich Besucher in der historischen Freiburger Gesellschaft positionieren und wechselnde Rollen einnehmen – Täter, Opfer, Mitläufer, Gegner.

 Daneben durchläuft der Besucher drei Kabinette, die Nährboden, Etablierung und Scheitern der nationalsozialistischen Propaganda und des Krieges beschreiben. 
       
     

Daneben durchläuft der Besucher drei Kabinette, die Nährboden, Etablierung und Scheitern der nationalsozialistischen Propaganda und des Krieges beschreiben. 

 Entsprechend der jeweiligen Themenschwerpunkte unterscheiden sich die zwei Ausstellungszonen in ihrer Raumstruktur, Farbigkeit, Licht und Exponat-Arrangements. So entstehen zwei überraschend unterschiedliche Atmosphären, die jeweils einen spezifischen Wirkungsrahmen für die Vermittlung bilden.
       
     

Entsprechend der jeweiligen Themenschwerpunkte unterscheiden sich die zwei Ausstellungszonen in ihrer Raumstruktur, Farbigkeit, Licht und Exponat-Arrangements. So entstehen zwei überraschend unterschiedliche Atmosphären, die jeweils einen spezifischen Wirkungsrahmen für die Vermittlung bilden.

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